Firmenbesuch der ALDI Süd Regionalgesellschaft in Bingen

EMS Studierende erhalten Einblick in das Unternehmen und den Alltagsablauf des Logistikzentrums.


Mainz, 07.04.2015 - Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs, organisiert von Dr. Lutz Lyding, Dozent der EMS und Geschäftsführer des Traininginstituts LydingTraining, bekamen 25 Studierende der European Management School (EMS) einen einführenden Vortrag zum Unternehmen und konnten im Anschluss durch eine Führung das Logistikzentrum der in Bingen ansässigen Regionalgesellschaft der ALDI Süd GmbH näher kennenlernen.

Einfache Strukturen geben klare Orientierung

Das Logistikzentrum in Bingen ist einer der insgesamt 31 Regionalgesellschaften in Deutschland zugeordnet. Die Gesellschaften sind nahe der Ballungszentren und Großstädte angesiedelt und bedienen auf diese Weise die 1850 deutschen Filialen. Von hier aus versorgen sie die Kunden mit rund 1080 Artikeln des täglichen Bedarfs. „86,6 Prozent aller Haushalte im ALDI SÜD Gebiet in Deutschland kaufen bei ALDI ein“, sagt der Geschäftsführer der Bingener Regionalgesellschaft Manfred Eck. „Unser Leitprinzip ist es dem Kunden ein überschaubares und qualitativ hochwertiges Angebot zu bestmöglichen Preisen anzubieten“, erläutert Eck, „diese Einfachheit gibt dem Kunden und den Mitarbeitern eine klare Orientierung.“

Logistik ist wenn’s klappt

Besonderes Highlight des Firmenbesuchs war für die Studierenden der EMS die informative Führung durch die Lagerhalle des Logistikzentrums. „Insgesamt 12000 Paletten gehen täglich bei uns durch den Wareneingang und -ausgang“, erläutert Johannes Sommermeier, Logistikleiter des Zentrums. Die Kommissionierfläche ist daher für einen fließenden Ablauf nach der Filialstruktur aufgebaut. „Wir arbeiten nach dem First-In First-Out Prinzip und verzichten entsprechend auf Regale im Lager“, erklärt Sommerwald, „Logistik ist im Grunde wenn’s klappt.“ Das Lager des Logistikzentrums gewährleistet durchgehend an sechs Tagen die Belieferung mit frischen Waren an die Märkte. Allerdings bekommt das Logistikzentrum auch die Auswirkungen der geschlossenen Schiersteiner Brücke zu spüren, wie Manfred Eck auf eine Frage der Studierenden erklärt: „Für die Belieferung der betroffenen Filialen müssen wir derzeit die Anlieferzeiten anpassen und längere Streckenfahrten einplanen.“

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